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20.03.2010 --> Manuel Janke (RBW): Nach langen 104 Tagen gibt es in im Stadion Rüsternbreite wider Landesklassen Fußball vom Feinsten und mit dem SV Anaburg wartete eine doch lösbare Aufgabe auf die Bachstädter. Nach der Pleite gegen Wolfen II mussten nun Die 3 Punkte klar in Köthen bleiben. Doch genau wie Anaburg kamen auch die Fuhnestädter aus dem Tabellenkeller.
Nach einer gespielten Viertel Stunde gab es einen Freistoß für die Bachstädter. Mathias Mann führt aus aber das Leder bekommt zu wenig drall. Nur 2 Minuten danach die nächste Szene. Einwurf CFC auf Bouzbouz, der leitet weiter auf Mann und Keeper Karpinski muss hier mit dem Pfosten schmusen. 5 Minuten später das Ganze dann umgedreht. Thomas Mann in Richtung Tor, schaltet aber schnell und Bouzbouz dann mit dem Kopf. 1:0 nach 21 Minuten. Doch noch war nichts entschieden und die Annaburger gaben nicht auf. 9 Minuten Später ist Kuchenbecker kurz vorm Tor aber dieser Pass hat zuviel Gewalt. Kassuba hat kein Chance den noch zu erreichen. Mit ordentlich Selbstvertrauen hielten die Abstiegskandidaten gegen die Franczak-Elf, doch bis zur Pause stagnierte hier das Ergebnis und die Germanen gingen mit einem Tor Führung in die Kabine. Danach war beim Heimverein irgendwie nicht mehr viel los. Die Annaburger übernahmen zusehenst das Spiel. 50. Minute und die Gäste bekamen einen Freistoß. Schwabel schlägt über die Mauer und Tatsächlich kommt da noch einer dran. Kaulitzki kann gerade noch kläre. Sieben Minuten später wider Freistoß, Hujer führt aus. Kopf und da kommt Korge, aber das war mehr ein Schüsschen. Dann kamen noch einmal die Bachstädter. Müller macht den Einwurf und da muss Torwart Karpinski schon dazwischen gehen. Dann Brandt, aber was ist das? Hier beweist der CFC einfach nicht genug Biss. So kann man keine Spiele gewinnen. Und das magere 1:0 über die 90 Minuten zu retten gestaltete sich auch immer schwieriger, denn die Annaburger machten immer mehr Druck. 65 Spielminuten sind absolviert und jetzt ging es schnell. Die Gäste mit dem Abstoß, dann hoch über die Mitte und rechts läuft Florian Kuchenbecker, der zieht und macht es alleine. Da kann Kulitzki nur noch zugucken wie der Ball an ihm vorbei und ins Netz fliegt. Alles ist wider offen, 1:1 steht jetzt auf der Anzeigetafel. Am liebsten hätten die Ost-Sachsen-Anhaltiner gleich nachgelegt. 5 Minuten später bekommen sie das Leder im Mittelfeld, Doppelpass und Kassuba läuft, aber da fehlt der Druck beim Abschluss. Es sollte sich dann auch nichts mehr ändern. Das Ziel von Gästetrainer Rohlik war der eine Punkt und den haben sie sich verdient. Die Köthener hatten ihre Ziele sicher etwas höher gesteckt. Am nächsten Samstag müssen die Bachstädter nach Wittenberg. Zwar sieht es in der Tabelle recht gut aus für die Jungs um Trainer Franczak, aber mit dem Mindesten will sich in Köthen sicher keiner zufrieden geben.
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