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Kommentare zum Spiel (3)
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19.09.2009 --> Matthias Berger (HSG): Am Ende stand exakt das gleiche Ergebnis auf der Anzeigentafel, wie beim ersten Saisonspiel. Die knapp 250 Fans hatten aber ein ganz anderes Handballspiel gesehen. Die Mannschaft kämpfte aufopferungsvoll und war immer auf gleicher Augenhöhe mit dem Tabellenprimus. Die Überraschung blieb aher aus und das 25:26 war doppelt bitter. „Wenn du da oben stehst, hast du eben auch dieses kleine Quäntchen Glück.“, hadert Wolfgang Spitz mit dem Ergebnis.
Nach dem Abpfiff gab es ungläubige Blicke bei den Wölfen und Riesenjubel bei den Gästen. Die Schützlinge von Trainer Heiner Thiemann, waren am Ende einfach den Tick routinierter um den knappen Vorsprung ins Ziel zu retten.
Dabei hätten die Hausherren sich mindestens einen Punkt verdient, da waren sich die Wolfener Anhänger einig.
„Da suchst du nach jeder verpassten Gelegenheit, welche eine andere Punktevergabe zur Folge gehabt hätte.“, ärgert sich Mannschaftsbetreuer Werner Mechelk stellvertretend für die Mannschaft.
Gelegenheiten gab es einige. Konter, welche nicht ihr Ziel fanden, freie Einwurfchancen, welche sträflichst ungenutzt blieben.
„Die Schlussphase bleibt den Fans in Erinnerung, aber das Ergebnis haben wir in den 59 Minuten davor erarbeitet.“, mildert Wolfgang Spitz die Kritik an Max Najmann ab. Er hätte eine Minute vor Ultimo das 26:25 erzielen können. Der Flügelflitzer war auf Linksaussen frei gespielt worden und hatte einen exzellenten Winkel um die Gäste ins Hintertreffen zu befördern. Der Ball landete aber anstatt in den Maschen auf der Brust des Gästekeepers.
Der Tabellenführer spulte all seine Routine ab, erzielte den Siegtreffer und Wolfens erneuter Ballbesitz wurde zur Beute der stabilen Deckung der Niedersachsen.
Mit Routine überstanden die Tabellenführer die letzten 37 Sekunden, hielten den Ball in ihren Reihen und bekamen drei Sekunden vor Spielende noch einen Strafwurf zugesprochen. Ein starker Yves Schönboom parierte ihn, wie bereits schon zwei davor. Aber die Spielzeit war abgelaufen, ein Ausgleich nicht mehr möglich.
Vor allem war es der Wolfener Torhüter, der seine Mannschaft die ganze Zeit im Spiel gehalten hatte. Er vereitelte klarste Chancen und war der starke Rückenhalt, den das Team auch brauchte.
Dennoch steht am Ende das unglückliche Ergebnis und die Erkenntnis, das die schlimmsten Befürchtungen wahr werden könnten. Mit 0:6 Punkten rangieren die Fuhnehandballer auf dem 13.Tabellenplatz und müssen in der nächsten Woche zum starken Aufsteiger nach Springe. „Der September kann ein ganz bitterer Monat für uns werden. Wir dürfen aber nicht die Ruhe verlieren, wenn wir vielleicht mit 1:9 oder :10 Punkten im Keller stehen.“, trauert Spitz vor allem den Punkten vom ersten Spieltag nach.
Werner Mechelk, der als Betreuer schon fast alles erlebt hat, versucht es mit Galgenhumor und von der lakonischen Seite zu sehen: „Dann haben wir wenigstens die ganzen Hammerspiele weg und rollen das Feld von hinten auf.“, erklärt er mit einem Lächeln seinen Zweckoptimismus. In der nächsten Woche sind die Fans dann gespannt, ob die Überraschung in der ferne gelingt.
Mannschaftsaufstellung: Schöneboom; Wiese; Najmann (2); Winkel (2); L.Lindner; Hein; Baumbach (1); Falke (2); Luther; Thiele (6); J.Bernhardt (4); N.Bernhardt; Blechschmidt (8/1)
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19.09.2009 --> Robin Hackemesser (RBW): Und wieder war´s nichts mit dem Favoritenärgern. Und wieder waren die Wölfe verdammt knapp an dieser Überraschung vorbeigeschrammt. 60 Minuten boten die Hausherren dem momentanen Tabellenführer aus Barnsdorf Diepholz Paroli, am Ende fehlte, wie schon vor zwei Wochen gegen Aurich, ein Törchen zum Punkterfolg. Moralische Sieger waren die Wolfener am Samstagabend aber dennoch, vor allem die Defensive stand gut. Auf diese Leistung lässt sich aufbauen und sie macht auch Hoffnung, dass die „Null“ auf dem Punktekonto der Wölfe bald verschwindet.
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17.09.2009 --> Matthias Berger (HSG): „Respekt ja, Angst nein !“, lautet die deutliche Aussage von Co-Trainer Guido Najmann im Ausblick auf das schwere Spiel am Samstag. Zu Gast ist der momentane Spitzenreiter aus Barnstorf-Diepholz. Während die Gäste die Wölfe bereits unter Druck sehen, widerspricht dem Wolfgang Spitz dem vehement. „Wir stehen überhaupt nicht unter Druck. Diese Saison steht im Zeichen der Entwicklung der Spieler.“, erklärt er und fügt hinzu, das sein Team ab 18.30 Uhr in der Sporthalle Krondorf nur überraschen kann. Dass die Wölfe dazu in der Lage sind, haben sie bereits mehrfach bewiesen. So auch in der Vorwoche, aber lediglich die ersten 25 Minuten. „Wenn wir das, was wir in Aschersleben bis kurz vor der Halbzeit gezeigt haben, die gesamte Spielzeit abrufen, können wir auch Barnstorf unter Druck setzen.“, freut sich Guido Najmann auf die Aufgabe.
„Wir haben nichts zu verlieren, können nur gewinnen.“, pflichtet Wolfgang Spitz ihm bei und wagt einen Blick auf den starken Kader der Gäste.
In den letzten Jahren war es vor allem Rechtsaussen Nils Mosel, der den Hausherren das leben schwer gemacht hat. Zu inkonsequente Deckung und zu viele eigene Fehler verhinderten bisher die ganz große Überraschung. Aber auch die Rückkehr des Abwehrstrategen Thomas Lenkevicius wird die Gastgeber vor neue Probleme stellen. Im Sommer wurde der Kader noch einmal umgestellt. Vom Zweitligaabsteiger Aurich kam der 2,02 m große Linkshänder Denis Maksimovich. Mit Marek Saloka und Sigitas Stropus sind noch zwei Slowaken im Aufgebot von Trainer Heiner Thiemann. So steht er vor dem Luxusproblem aus vielen hochklassig ausgebildeten Spielern sein Aufgebot aussuchen zu können. Der Gast lässt aber auch keinen Zweifel daran, das sie die dritte Auswärtsfahrt in Folge nach Sachsen-Anhalt ebenso erfolgreich abschließen will. Alles andere als ein Sieg wäre Understatement. So geben die Niedersachsen als Ziel einen Platz im oberen Tabellendrittel an. Nach zwei Bronzeplätzen und dem Vizetitel der letzten Saison, dürfte das tiefgestapelt sein, gehören sie doch zu den Top-Favoriten auf den Titelgewinn.
In der letzten Serie ließen sie Wolfen enorm lange zittern. Durch eine Niederlage am letzten Spieltag in Beckdorf, katapultierten sie die Hausherren auf den letzten möglichen Abstiegsplatz. „Das ist Geschichte, auch wenn man das nicht vergisst.“, erzählt Kapitän Stephan Blechschmidt. Auf seine Führungsqualitäten wird es am Samstag besonders ankommen, will man den Thiemann-Schützlingen Paroli bieten. In Aschersleben wurden 21 Fehler produziert. Diese Zahl muss drastisch gesenkt werden, will man sich mit Goliath auf Augenhöhe begeben. Darüber hinaus müssen auch die Strafwürfe wieder ihr Ziel finden. „Eine Ausbeute unter 50 %, wie im letzten Spiel ist stark verbesserungswürdig.“, so Guido Najmann. Er erhofft sich aber auch über die Siebenmeter hinaus ein spannendes Spiel. Den Fans soll ein kurzweiliger Handballabend geboten werden. „Die Mannschaft wird sich voll reinhängen um Barnstorf lange zu ärgern.“, verspricht Kapitän Blechschmidt.
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Filmbeiträge (19)
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02.09.2010 HG 85 Köthen - HSG Wolfen 2000
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26.08.2010 HSG Wolfen 2000 - HG 85 Köthen
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01.05.2010 HSG Wolfen 2000 - HG 85 Köthen
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17.04.2010 HSG Wolfen 2000 - HC Einheit Halle 05
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27.03.2010 HSG Wolfen 2000 - SV Beckdorf
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13.03.2010 HSG Wolfen 2000 - TSV Bremervörde
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20.02.2010 HSG Wolfen 2000 - TV Jahn Duderstadt
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30.01.2010 HSG Wolfen 2000 - TV Neerstedt
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23.01.2010 HSG Wolfen 2000 - HF Springe
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08.01.2010 HSG Wolfen 2000 - HC Aschersleben Aligators
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11.12.2009 HG 85 Köthen - HSG Wolfen 2000
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05.12.2009 HSG Wolfen 2000 - HSV Naumburg-Stößen
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21.11.2009 HSG Wolfen 2000 - SG Eintracht Glinde
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07.11.2009 HSG Wolfen 2000 - SG Achim/Baden
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24.10.2009 HSG Wolfen 2000 - TG Münden
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10.10.2009 HSG Wolfen 2000 - VfL Fredenbeck
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19.09.2009 HSG Wolfen 2000 - HSG Barnstorf-Diepholz
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05.09.2009 HSG Wolfen 2000 - OHV Aurich
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27.08.2009 HSG Wolfen 2000 - SV Anhalt Bernburg
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Spiele HSG Wolfen 2000
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Ansetzungen und Tabelle Mitteldeutsche Oberliga
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30. Spieltag 
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Tabelle
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Sp
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Tore
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Pk
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1.
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SG Eintracht Glinde
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0:0
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1.
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SG LVB Leipzig
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0
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0:0
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0:0
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1.
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HV Rot-Weiß Staßfurt
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0
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0:0
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0:0
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1.
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HSV Bad Blankenburg
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0
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0:0
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0:0
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1.
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HSV Ronneburg
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0
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0:0
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0:0
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1.
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LSV Ziegelheim
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0
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0:0
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0:0
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1.
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HSG Freiberg
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0
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0:0
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0:0
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1.
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TuS Radis 1947
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0
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0:0
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0:0
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1.
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SV Oebisfelde 1895
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0
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0:0
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0:0
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1.
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HSV Naumburg-Stößen
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0
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0:0
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0:0
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1.
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SV Hermsdorf
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0
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0:0
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0:0
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1.
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HC Elbflorenz Dresden
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0:0
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1.
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HSG Wolfen 2000
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0
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0:0
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1.
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HSV Apolda
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